Über mich

Vita

_DSC07792_DxO„Ich meine, es gibt kein vielseitigeres Instrument als die Gitarre.
Für mich stand schon sehr früh fest, dass ich Gitarre spielen möchte.“

Felix Will, Jahrgang 1993, klimperte schon als kleiner Junge auf einer Kinder-Gitarre, bis er im Jahr 2000 in der Gitarrenklasse von Axel Wieshalla an der Wiesbadener Musik- und Kunstschule mit dem Unterricht beginnen durfte.

„Ich bekam eine sehr kompetente und pädagogisch einfühlsame Basis-Ausbildung. Das war eine schöne Zeit…“

In diese Zeit fiel der erste Erfolg bei „Jugend musiziert“ 2006: den 1. Preisen im Regional- und Landesentscheid folgte ein 1. Preis im Bundesentscheid.
Nach dem Wechsel in die Gitarrenklasse von Stephan Werner an Dr. Hoch’s Konservatorium gelang Felix Will bei „Jugend musiziert“ 2009 noch eine Steigerung – den 1. Preis im Bundesentscheid mit der Höchstpunktzahl und einen Sonderpreis der Bundesstiftung Deutscher Musikrat zu erreichen.
Nach dem Abschluss der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden absolvierte Felix Will das Pre-College an Dr. Hoch’s Konservatorium und studiert jetzt als Hauptfach –natürlich- Gitarre

„Als interessantes Ergänzungs-Instrument entdeckte ich vor einiger Zeit die Laute und erhalte Unterricht bei Sigrun Richter. Mein Leben besteht zum größten Teil aus Musik: Ich gebe gern kleine Konzerte und spiele bei allen möglichen Anlässen; denn ich liebe es, vor Publikum zu musizieren und –wenn es mir gelingt- einen Klangzauber zu entfalten.

Ich muss natürlich sehr viel üben, aber in meiner Freizeit höre ich auch viel Musik –von Barock bis Rock. Und ich gehe in sehr viele Konzerte.“

Erfolge

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  • 2006 – 1. Preis Bundessieger
  • 2009 – 1. Preis Bundessieger
  • Sonderpreisträger der Deutschen Stiftung Musikleben

Meisterkurse bei:

  • Christopher Brandt
  • Zoran Dukic
  • Marcin Dylla
  • Olaf van Gonnissen
  • Christian Gruber
  • Tilmann Hoppstock
  • Dale Kavanagh
  • Aldo Lagrutta
  • Peter Maklar
  • Carlo Marchione
  • Pablo Marquez
  • Johannes Monno
  • Konrad Ragossnig
  • Stephan Schmidt
  • Konstantin Vassiliev
  • Victor Villadangos
  • Laura Young
  • Thomas Müller-Pering

News

  • 29.9.2017 Lautenkonzert „Der silberne Schwan“ 13.09.2017 -
  • Solo Konzert „Künstlerische Reifeprüfung“ am 21.9.2017 um 19.30 Uhr 13.09.2017 - Nachdem ich am 2.Juni 2017 mit dem Orchesterkonzert „Fantasia para un gentilhombre“ von Joaquin Rodrigo den ersten Teil meiner „Künstlerischen Reifeprüfung“ abgelegt habe, spiele ich im Rahmen eines öffentlichen Konzertes am 21.9.2017 um 19.30 Uhr Teil 2 der Prüfung. Dies wird mein letztes Solokonzert am Kon sein.  
  • Lautenworkshop in Homburg 19.08.2017 - In der Woche vom 12. bis 19.8.2017 habe ich an der Sommerakademie Homburg teilgenommen. Dozentin war, wie auch in den vergangenen 2 Jahren Sigrun Richter. Es war wieder sehr lustig, lehrreich und kurzweilig. Ausserdem habe ich viele interessante Leute getroffen.
  • Master-Studiengang 19.07.2017 - Ich freue mich sehr darüber, dass ich am 26.6.2017 die Aufnahmeprüfung „Masterstudiengang künstlerische Instrumentalausbildung, Hauptfach Gitarre“ an der Musikhochschule Frankfurt (HfMbK) bestanden habe.

 

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Auszug aus meinem Repertoire

Renaissance

  • John Dowland
  • Alonso Mudarra
  • Gaspar Sanz
  • Robert Johnson
  • Luys de Narvaez

Barock

  • Johann Sebastian Bach
  • Domenico Scarlatti
  • Giuseppe Antonio Brescianello

Klassik

  • Fernando Sor
  • Mauro Giuliani

Romantik

  • Johann Kaspar Mertz
  • Napoleon Coste
  • Felix Mendelssohn-Bartholdy
  • Isaac Albeniz
  • Manuel de Falla
  • Niccolo Paganini
  • Francisco Tarrega

Moderne

  • Nikita Koshkin
  • Heitor Villa-Lobos
  • Leo Brower
  • Carlo Domeniconi
  • Roland Dyens
  • Alexandre Tansman
  • Konstantin Vasilliev
  • Ariel Ramirez

Ich spiele gern für Sie anlässlich:

  • Lesungen
  • Weinproben
  • Familienfeiern
  • Jubliäen
  • Dinnerpartys
  • Vernissagen
  • Einweihungen
  • Eröffnungen
  • Produktpräsentationen
  • oder einfach als Geschenk

Honorar: Nach Aufwand – schon ab 75,- Euro

Media











Meine Instrumente

Der Korpus einer hochwertigen Konzertgitarre wird in der Regel aus Palisanderholz für Zargen und Boden sowie aus Fichten- oder Rot-Zedernholz für die Decke gebaut. Besonders begehrt war für Boden und Zargen der geschützte Rio-Palisander. Heute werden verschiedene Mahagoniarten, Ovangkol, aber auch heimische Hölzer wie Ahorn oder Kirsche für den Bau von Boden und Zargen verwendet. Der Hals besteht meist aus Cedro, Ahorn oder Mahagoni, das Griffbrett aus Ebenholz oder Palisander.

Höchstwertige Konzertgitarren werden mit einem Schellack-Harz-Gemisch auf Spiritusbasis handpoliert. „Schellack“, wie das Gemisch oft vereinfachend genannt wird, hat den Vorteil, dass er jederzeit wieder auf Hochglanz poliert werden kann und kleine Kratzer dadurch wieder verschwinden. Vor allem aber stellt er den dünnstmöglichen Oberflächenschutz für das Holz dar, ermöglicht der Decke also weitgehend ungehindertes Schwingen. Allerdings verlangt Schellack eine konsequente Pflege und Nachpolitur, um nicht unansehnlich stumpf auszusehen. Lackierungen mit unempfindlicheren Nitrolacken sind inzwischen bei hochwertigen Instrumenten ebenfalls üblich.

Die Konzertgitarre hat im Vergleich zur Western- und E-Gitarre ein breiteres Griffbrett, das Normalmaß am Sattel beträgt 52 mm bei einer Standardmensur von 65 cm. Für kleinere Gitarristen und als Schülergitarre werden kleinere Bauformen angeboten, deren Größe in Bruchteilen einer Standardgitarre angegeben wird (z. B. 3/4-Gitarre mit Mensurlängen von 595 bis 614 mm, 1/2-Gitarre mit Mensurlängen von 530 bis 547 mm, 1/4-Gitarre mit Mensurlängen von 472 bis 487 mm). Mensurlänge und Korpusgröße werden im Maßstab verkleinert, während die Saitenabstände nicht im gleichen Maßstab abnehmen.[1]

Die Gitarrensaiten sind auf der Bassseite (D-, A- und E-Saite, gelegentlich auch die g-Saite) aus Nylonseide und mit Kupfer- oder Silberdraht umsponnen, auf der Diskantseite aus homogenem Nylon. Seit einiger Zeit wird auch Polyvinylidenfluorid (PVDF) benutzt (sog. Carbonsaiten). Das Material weist eine höhere Dichte auf als Nylon, die Saiten sind daher bei gleicher Tonhöhe dünner und somit „lebendiger“ und reaktionsfreudiger. Historische Gitarren werden zuweilen noch mit Darmsaiten gespielt, die heutzutage aus Schafsdarm hergestellt werden.

Die ersten Konzertgitarren von heutiger Größe und Bauart finden sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts in Spanien. Der Hals wird bei diesen Instrumenten nicht mehr, wie heute noch bei Streichinstrumenten üblich, nach der Fertigstellung des Schallkörpers eingeschoben. Die wohl wichtigsten Gitarrenbauer jener Epoche waren Antonio de Torres und Gaetano Guadagnini, ein Verwandter des bekannten Geigenbauers. In Deutschland wurde die Bauart nach Torres maßgeblich von Hermann Hauser (I) umgesetzt und verbreitet.

Quelle: wikipedia

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Gitarre_Kirschner

Konzertgitarre: Andreas Kirschner, Bj. 2011,
Fichte Composite / Ostindisch Palisander, Schellack,
Mechaniken von Klaus Scheller
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Gitarre: Robert Ruck, Bj. 2010,
65iger Mensur
Decke: Cedar Composite,
Rogers Mechanik

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